{"id":2,"date":"2014-01-22T18:15:36","date_gmt":"2014-01-22T18:15:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.feuersalamander.de\/blog\/?page_id=2"},"modified":"2014-02-19T18:40:12","modified_gmt":"2014-02-19T17:40:12","slug":"beispiel-seite","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.feuersalamander.de\/blog\/beispiel-seite\/","title":{"rendered":"Haltung"},"content":{"rendered":"<p><b><span style=\"font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Haltung :<\/span><\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">\u00dcber die Haltung des <a href=\"http:\/\/www.feuersalamander.de\/blog\/?p=217\">Feuersalamanders<\/a> gibt es bestimmt verschiedene Ansichten \/ Meinungen \/ M\u00f6glichkeiten und ich kann auch hier wieder nur auffordern, mir Berichte oder Zuchterfolge usw. zu schicken. \u00dcber die <a title=\"Terrarien\" href=\"http:\/\/www.feuersalamander.de\/blog\/?page_id=38\">Terrarien<\/a> habe ich in der Navigation extra einen Link gelegt, da ich da etwas genauer auf die Bauarten und die Grundeinrichtungen ( Gr\u00f6\u00dfe usw. ) eingehen m\u00f6chte. Nat\u00fcrlich m\u00f6chte ich auch hier auf dieser Seite ( so wie auch auf allen anderen ! ) dem &#8221; Neuling &#8221; ein verst\u00e4ndliches Bild \u00fcber alle Themen geben. Fangen wir mal bei den Temperaturen an.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\"><b><i>Temperaturen<\/i><\/b><\/span><span style=\"font-size: small;\"> :<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Die Temperaturen sollten die Grenze von 20 Grad m\u00f6glichst nicht \u00fcbersteigen. In k\u00fchlen Kellerr\u00e4umen werden diese Temperaturen so gut wie nie \u00fcberschritten, deshalb ist diese Haltung zu bevorzugen. Sollten trotzdem Pl\u00e4tze in der Wohnung gew\u00e4hlt werden ( <a title=\"Terrarien\" href=\"http:\/\/www.feuersalamander.de\/blog\/?page_id=38\">Terrarien<\/a> ), so sollten diese im Schatten sein und keiner direkten Sonnenbestrahlung ausgesetzt sein, da die Temperaturen in so einer Situation sich schnell &#8221; stauen &#8221; k\u00f6nnen und so das ganze Terrarium erhitzen w\u00fcrden. Da unser einheimischer Feuersalamander ja die Temperaturen unserer Breitengraden gewohnt ist, m\u00fcssen wir so, auch die Temperaturen der einzelnen Jahreszeiten beachten, wenn wir eine Nachzucht erreichen wollen. Dabei mu\u00df man aber immer als Basis die Temperaturen nehmen, die gerade in dieser Jahreszeit im Wald und dort auch im Schatten herrschen. Abschlie\u00dfend w\u00fcrde ich sagen, da\u00df eine Haltung zwischen Fr\u00fchjahr &#8211; Herbst in etwa zwischen 10 &#8211; 19 Grad liegen sollte, was die einzelnen Monate ja mit sich bringen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\"><b><i>Feuchtigkeit :<\/i><\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Um es gleich am Anfang zu erkl\u00e4ren, die Betonung sollte auf &#8221; Feuchtigkeit &#8221; liegen, nicht auf N\u00c4SSE ! Stauende N\u00e4sse ist absolut ungeeignet und bringt auf l\u00e4ngere Dauer Krankheiten und Verluste mit sich. Schauen wir uns doch einmal die Herkunft unserer Salamander an, n\u00e4mlich den <a title=\"Wald\" href=\"http:\/\/www.feuersalamander.de\/blog\/?p=134\">Wald<\/a>. Wie ist dieser beschaffen ??? Nat\u00fcrlich gibt es auch dort stauende N\u00e4sse, jedoch w\u00fcrde sich kein Salamander dort \u00fcber l\u00e4ngere Zeit freiwillig aufhalten. Eine normale Feuchtigkeit jedoch, ist f\u00fcr diese Tiere lebenswichtig, damit sie nicht austrocknen. Man kann diese erreichen, indem man das Terrarium in den Sommermonaten abendlich bespr\u00fcht und auch dann beobachten kann, wie die Tiere aktiv werden und oft Ihre Verstecke verlassen um auf Futtersuche zu gehen. Oft bespr\u00fche ich auch meine Terrarien bei dr\u00fcckendem Wetter oder Gewitterstimmung zus\u00e4tzlich und imitiere so die tats\u00e4chlichen Wetterverh\u00e4ltnisse nach. Es ist sehr sinnvoll, verschiedene Ecken im Terrarium verschieden feucht zuhalten ( fast trocken &#8211; feucht &#8211; sehr feucht ), damit sich die Tiere selbst aussuchen k\u00f6nnen, wo sie gerade sein m\u00f6chten. Dieses kann man durch intensives bis kein Einspr\u00fchen der Stellen erreichen. Um ein Gef\u00fchl f\u00fcr die Feuchtigkeit zu bekommen ( Anf\u00e4nger ) kann man ruhig einmal den Waldboden anfassen und die Finger etwas in den Boden stecken, um so ein Gef\u00fchl f\u00fcr die Feuchtigkeit zu bekommen. Ich bevorzuge in meinen ganzen Terrarien eine Uferregion mit Wasserteil, da\u00df einem <a href=\"http:\/\/www.feuersalamander.de\/blog\/?p=140\">Waldb\u00e4chlein<\/a> \u00e4hnlich sein soll und auch f\u00fcr die Optik sehr sch\u00f6n ist. Hier ist jedoch sehr wichtig, keine STAUN\u00c4SSE entstehen zu lassen. Nat\u00fcrlich sei auch erw\u00e4hnt, da\u00df die Luft in diesen Terrarien zirkulieren mu\u00df, da sonst eine zu hohe Luftfeuchtigkeit entstehen kann. Wie man das vermeiden kann, erkl\u00e4re ich unter dem Link <a title=\"Terrarien\" href=\"http:\/\/www.feuersalamander.de\/blog\/?page_id=38\"><b><i>Terrarien<\/i><\/b><\/a>.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\"><b><i>Einrichtung :<\/i><\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Fangen wir mit dem Bodensubstrat an, wo es schon viele Meinungen gibt. <b><i>Ich w\u00e4re auch hier dankbar, wenn ich viele Meinungen zu diesem Thema bekommen w\u00fcrde. <\/i><\/b>Es eignet sich hier Bl\u00e4hton, Walderde, Lehm,Schaumstoff, Seramis, grober Kies, Torfplatten, wobei man immer eines beachten sollte. Als erstes m\u00fcssen wir eine Basis \/ Drainage erstellen von etwa 4 cm, die wir mit grobem Kies, Bl\u00e4hton, Seramis oder Schaumstoff ( bitte eigene Auswahl treffen, jedoch Tongranulate gut auswaschen vorher! ) anlegen. Ab diesem Moment haben wir eine Basis \/ Drainage, die ( fast ) nicht faulen kann und das Wasser speichern kann ( au\u00dfer Kies, dient nur als Fundament ). Auf diese Basis \/ Drainage k\u00f6nnen wir dann Walderde und Moosballen ( oder \u00e4hnliches siehe oben ) in Kombination legen und erreichen so einen richtigen Waldboden ( bitte auf den Kies unbedingt Walderde und dann event. Moospolster ). Diese Waldbodenschicht sollte in etwa 7 cm betragen, damit die Tiere auch graben k\u00f6nnen, was manche sehr gerne tun. Nat\u00fcrlich mu\u00df ALLES immer in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden ( je nach Kot \/ F\u00e4ulnis \/ Verschmutzung ) ausgewechselt und erneuert werden. Viele Terrarien von mir habe ich mit einem Schaumstofffundament eingerichtet, d.h. ich habe mir Schaumstoff von ca. 7 cm Dicke besorgt und auf die passende Gr\u00f6\u00dfe zuschneiden lassen. Auf diesen Schaumstoff lege ich dann Walderde, oder Moospolster ( es gibt versch. Arten ! ) und halte den Schaumstoff immer zu 2\/3 na\u00df.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\"> <i><span style=\"color: #ff0000;\">Bei dem Moos bitte beachten<\/span>, <span style=\"color: #ff0000;\">da\u00df sich rote Waldameisen sehr gerne in diesem aufhalten k\u00f6nnen und zur echten Plage im Terrarium f\u00fcr die Tiere ( sie k\u00f6nnen ja im Terrarium nicht vor den Ameisen fliehen! ), aber auch f\u00fcr die Halter werden k\u00f6nnen ( entweichen in die Wohnung \/ Keller ) !<\/span><\/i> Die Oberfl\u00e4che des Schaumstoffes hat dann eine ideale Feuchtigkeit und kann diese an den Waldboden, oder die Moospolster weitergeben. Man sollte darauf achten, den Schaumstoff in einer dunklen Farbe zu bekommen ( braun \/ schwarz ), damit es einigerma\u00dfen nat\u00fcrlich aussieht (<i><b> siehe Terrarien<\/b><\/i> ). Der Vorteil ist der, da\u00df man sehr schnell sein Terrarium komplett ges\u00e4ubert hat und den Schaumstoff sehr schnell ausgewaschen hat und ihn wieder verwenden kann. Als Bepflanzung ( wenn erw\u00fcnscht ) kann man verschieden Farne, oder Waldpflanzen verwenden, wobei der Naturschutz nicht au\u00dfer Acht gelassen werden sollte ( seltene Pflanzen &amp; auch Moos ). F\u00fcr Versteckm\u00f6glichkeiten sollte man auf jeden Fall sorgen , denn der Feuersalamander ist ein Tier, das sich am Tage meistens versteckt. Hierzu nimmt man alte Wurzeln, Rindenst\u00fccke ( event. mit Moos bewachsen, sieht sehr gut aus ! ), oder flache Steine, die man sicher ! \u00fcbereinander legt und das Versteck nur so hoch h\u00e4lt, da\u00df der Salamander gerade noch so darunter kriechen kann. Verstecke die h\u00f6her sind, werden in der Regel nicht gerne angenommen. Fehlen dem Salamander Versteckm\u00f6glichkeiten, dann f\u00fchlt er sich zu beobachtet und kann keine nat\u00fcrliche Lebensweise entwickeln. Die Tiere verweigern dann oft das Futter und magern stark ab. Nat\u00fcrlich ist in so einem Fall auch abzukl\u00e4ren, ob es nicht um eine Krankheit handeln kann.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\"><b><i>Futter :<\/i><\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">der Feuersalamander ist ein R\u00e4uber und fri\u00dft eigentlich alles, was er \u00fcberw\u00e4ltigen kann. Was finden wir alles im Wald an Futter ? Von Spinnen angefangen bis Regenw\u00fcrmer, Nacktschnecken, Asseln, Heimchen, Grillen, versch. Insekten usw. Gelegentlich k\u00f6nnen auch Rindfleischstreifen von der Pinzette verf\u00fcttert werden, wenn die Tiere zahm sind und schon beim klappern der Pinzette ihre Verstecke verlassen. Nat\u00fcrlich sollte man immer darauf achten, da\u00df unsere Tiere immer abwechslungsreich gef\u00fcttert werden, da es sonst zu Mangelerscheinungen kommen kann. Deshalb sollte man auch in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden ein Vitamin- Aufbaupr\u00e4parat verwenden und die Futtertiere damit einst\u00e4uben und anschl. verf\u00fcttern. Adulte Tiere sollten in etwa 3x die Woche gef\u00fcttert werden, hingegen Jungtiere schon etwas \u00f6fter und je nach Hunger. Hat man keine Zeit, da\u00df Futter selbst zu fangen, so hat man als Alternative die M\u00f6glichkeit eine Auswahl an Futtertiere in Reptilien \/ Zoogesch\u00e4ften, Baum\u00e4rkte ( Dehner, Hornbach usw. ) zu bekommen. In solchen F\u00e4llen, sollte man das oben erw\u00e4hnte einst\u00e4uben mit Aufbaupr\u00e4paraten wesentlich \u00f6fter praktizieren, jedoch nicht \u00fcbertreiben.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\"><b><i>Licht : <\/i><\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Auf eine k\u00fcnstliche Beleuchtung in Form von Strahlern ( warmes Licht ) mu\u00df komplett verzichtet werden, da der W\u00e4rmestau punktuell und \u00fcberhaupt unweigerlich zum Tode f\u00fchren w\u00fcrde ( Hitzestauung im Terrarium ). Sind normale schattige Pl\u00e4tze in der Wohnung \/ Keller ausgew\u00e4hlt, so ist diese Licht normal v\u00f6llig ausreichend. M\u00f6chte man dennoch nicht auf eine Beleuchtung verzichten, so sind Neonr\u00f6hren in geeignetem Abstand anzubringen die aber keinesfalls den ganzen Tag brennen sollten ( in etwa 2 &#8211; 4 Stunden ). Man beachte bitte, da\u00df Feuersalamander D\u00e4mmerung \/ nachtaktiv sind und das Licht eigentlich scheuen, jedoch einen Tag \/ Nachtrhythmus haben sollten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\"><b><i>Paarung :<\/i><\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">haben wir das Gl\u00fcck, und unsere Tiere haben sich nach einer Geschlechtsreife von etwa 4 Jahren ( in Gefangenschaft meistens fr\u00fcher ) in der Zeit von Fr\u00fchjahr bis Herbst gepaart, so ging das so vor sich : Das M\u00e4nnchen verfolgt sehr erregt und aufmerksam das Weibchen und versucht dann, mit seinem Kopf, unter den K\u00f6rper des Weibchen zu gelangen. Schnell schiebt sich das M\u00e4nnchen dann selbst vor bis zum Kopf des Weibchens ( M\u00e4nnchen unten liegend ), so das die Oberseite des Kopfes des M\u00e4nnchens, nun an der Unterseite des Kopfes ( Kehle ) des Weibchen reibt. Nun klammert das M\u00e4nnchen mit seinen Vorderbeinen sich fest an die des Weibchens und tr\u00e4gt dieses eine ganze Zeit &#8221; huckepack&#8221; mit sich herum. In dieser Zeit ist immer wieder das Reiben der Schnauze des M\u00e4nnchens an der Kehle des Weibchens zu beobachten. Nun wird auch unter seitlichen Bewegungen die Kloake des Weibchens mit der Schwanzwurzel des M\u00e4nnchens stark und heftig gerieben. Es folgt ein absetzen eines Gallertkegels von etwa 5 mm H\u00f6he, an dessen Spitze sich das Sperma befindet. Das M\u00e4nnchen wendet sich nun seitw\u00e4rts ab und das Weibchen kann nun diesen Gallertkegel langsam durch Absenken mit seiner Kloake aufnehmen. Im darauf folgenden Fr\u00fchjahr, werden dann etwa 40 bis 70 Larven ( je 2 -3 cm lang ) in langsam flie\u00dfenden <a href=\"http:\/\/www.feuersalamander.de\/blog\/?p=140\">Waldb\u00e4chen<\/a> abgesetzt ( siehe auch<i><b> Larven<\/b><\/i> ).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\"><b><i>\u00dcberwinterung :<\/i><\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">Die Grundvoraussetzung f\u00fcr die Zucht, ist eine artgerechte \u00dcberwinterung und diese sollte bei Temperaturen von 0 Grad bis+ 5 Grad stattfinden. Da bei mir die Terrarien in den Kellerr\u00e4umen stehen und dort die Temperaturen bis maximal + 2 Grad fallen, k\u00f6nnen die Tiere in ihren gewohnten Beh\u00e4ltern \/ Terrarien \u00fcberwintern.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\"><b><i>Zum Abschlu\u00df :<\/i><\/b><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; font-size: small;\">sei noch gesagt, da\u00df nat\u00fcrlich alle Terrarien ob neu gekauft, oder selbst gebaut, immer optimal durchl\u00fcftet sein m\u00fcssen. Stehende Luft sollte auf keinen Fall entstehen, da sonst eine zu hohe Luftfeuchtigkeit entstehen w\u00fcrde und diese Schimmel und F\u00e4ulnis verursachen w\u00fcrde. Das Feuersalamander eine sehr empfindliche Haut haben, k\u00f6nnte das zu ernsten Problemen auf l\u00e4ngere Sicht f\u00fchren. Ferner sollte das Terrarium absolut ausbruchsicher sein, da <a href=\"http:\/\/www.feuersalamander.de\/blog\/?p=217\">Feuersalamander<\/a> gerne an den glatten Scheiben emporklettern, wenn sie in einer neuen Umgebung sind, oder einfach nur so. Es sollte somit bei einem Aquarium ( als Terrarium eingerichtet ) auf einen absolut dicht schlie\u00dfenden Deckelrahmen ( Innenteil mit Gazegitter ) zu achten sein, an dem die Tiere auch nicht seitlich entweichen k\u00f6nnen. F\u00fcr Verbesserungen \/ Tips \/ eigene Erfahrungen, oder einfach nur ein Lob :-), w\u00e4re ich sehr dankbar !<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><b>Zusammenfassung: <\/b><\/p>\n<table width=\"100%\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"4\" align=\"center\">\n<tbody>\n<tr bgcolor=\"#cccccc\">\n<td style=\"text-align: left;\" align=\"left\" valign=\"top\" width=\"181\">Salamandra salamandra<\/td>\n<td width=\"359\"><a href=\"http:\/\/www.feuersalamander.de\/blog\/?p=217\">Feuersalamander<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr align=\"left\" valign=\"top\" bgcolor=\"#e1e1e1\">\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Schutzstatus\/Herkunft: WF,NZ<\/td>\n<td>Feuersalamander unterliegen der BArtSchV<\/td>\n<\/tr>\n<tr align=\"left\" valign=\"top\" bgcolor=\"#cccccc\">\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Vorkommen:<\/td>\n<td>Balkanhalbinsel, Karpaten und Zentraleuropa<\/td>\n<\/tr>\n<tr bgcolor=\"#e1e1e1\">\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Habitat:<\/td>\n<td>Feuchte Laubmischw\u00e4lder in H\u00f6hen von 200 &#8211; 450 m<\/td>\n<\/tr>\n<tr bgcolor=\"#cccccc\">\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Gr\u00f6\u00dfe\/Lebenserwartung:<\/td>\n<td>Bis zu 25 cm und mehr \/ 50 Jahre sind verb\u00fcrgt<\/td>\n<\/tr>\n<tr align=\"left\" valign=\"top\" bgcolor=\"#e1e1e1\">\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Geschlechtsunterschiede:<\/td>\n<td>M\u00e4nnchen sind in der Regel kleiner bzw. etwas zierlicher gebaut als die Weibchen. W\u00e4hrend der Paarungszeit haben die M\u00e4nnchen eine stark angeschwollene Kloake<\/td>\n<\/tr>\n<tr align=\"left\" valign=\"top\" bgcolor=\"#cccccc\">\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Besonderheiten:<\/td>\n<td>Dankbarer Pflegling und auch f\u00fcr den Anf\u00e4nger geeignet, wenn u.a. die Kriterien Sauberkeit, Feuchtigkeit und keine zu hohen Temperaturen beachtet werden. Vorsicht, die Tiere k\u00f6nnen an glatten Scheiben empor klettern !<\/td>\n<\/tr>\n<tr align=\"left\" valign=\"top\" bgcolor=\"#e1e1e1\">\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Haltung:<\/td>\n<td>Im Sommer sollten m\u00f6glichst 20 \u00b0C nicht \u00fcberschritten werden. Eine Winterruhe um die 5 \u00b0C sollte eingehalten werden<\/td>\n<\/tr>\n<tr align=\"left\" valign=\"top\" bgcolor=\"#cccccc\">\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Terrarienart:<\/td>\n<td>Terrarium mit ausreichend gro\u00dfen L\u00fcftungsgittern, da Stauluft und Staun\u00e4sse absolut sch\u00e4dlich f\u00fcr die Tiere sind<\/td>\n<\/tr>\n<tr align=\"left\" valign=\"top\" bgcolor=\"#e1e1e1\">\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Beleuchtung:<\/td>\n<td>Tiere sind d\u00e4mmerungs-\/nachtaktiv, deshalb kann auf eine Beleuchtung verzichtet werden<\/td>\n<\/tr>\n<tr align=\"left\" valign=\"top\" bgcolor=\"#cccccc\">\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Bodengrund:<\/td>\n<td>Drainage von etwa 5 cm H\u00f6he aus Seramis, Kies, Steinen oder geeignetem Schaumstoff. Dar\u00fcber Walderde und eine dicke Moosschicht<\/td>\n<\/tr>\n<tr align=\"left\" valign=\"top\" bgcolor=\"#e1e1e1\">\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Trink-\/Badegef\u00e4\u00df:<\/td>\n<td>Ein kleiner, leicht zu s\u00e4ubernder Wasserbeh\u00e4lter, oder Wasserteil sollte immer vorhanden sein, da die Tiere Wasser nicht nur w\u00e4hrend der Larvenablage aufsuchen ( Weibchen). Oft begeben sich die Tiere dorthin, um sich einfach nur zu entleeren.<\/td>\n<\/tr>\n<tr align=\"left\" valign=\"top\" bgcolor=\"#cccccc\">\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Kletterm\u00f6glichkeiten:<\/td>\n<td>Eine Aufschichtung verschiedener Moosh\u00fcgel \/ Wurzeln \/flacher Steine (2.Etage) kommt dem nat\u00fcrlichen Lebensraum sehr nahe<\/td>\n<\/tr>\n<tr align=\"left\" valign=\"top\" bgcolor=\"#e1e1e1\">\n<td align=\"left\" valign=\"top\">H\u00f6hle\/ Versteck:<\/td>\n<td>Durch die Moosaufschichtung und das geschickte plazieren von Wurzeln, kann man sehr gut nat\u00fcrliche Verstecke erstellen. Die Verstecke \/ Spalten sollten jedoch so flach wie m\u00f6glich in der H\u00f6he gehalten werden, da sie sonst nicht angenommen werden<\/td>\n<\/tr>\n<tr align=\"left\" valign=\"top\" bgcolor=\"#cccccc\">\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Ern\u00e4hrung:<\/td>\n<td>Der Feuersalamander ist ein R\u00e4uber und fri\u00dft eigentlich alles, was er \u00fcberw\u00e4ltigen kann. Von Spinnen angefangen \u00fcber Regenw\u00fcrmer, Nacktschnecken, Asseln, Heimchen, Grillen, bis hin zu versch. Insekten usw. Feuersalamander sollten generell sehr abwechslungsreich ern\u00e4hrt werden, um Mangelerscheinungen zu vermeiden<\/td>\n<\/tr>\n<tr align=\"left\" valign=\"top\" bgcolor=\"#e1e1e1\">\n<td align=\"left\" valign=\"top\">Fortpflanzung\/Aufzucht:<\/td>\n<td>In Mitteleuropa setzen Feuersalamander vorwiegend in der Zeit von M\u00e4rz bis Juni vollentwickelte Larven mit Kiemenb\u00fcscheln in klare, langsam flie\u00dfende Waldb\u00e4che oder k\u00fchle T\u00fcmpel ab, die dann nach einigen Monaten metamorphosieren und dann erst zum eigentlichen &#8221; Landsalamander &#8221; werden. Die Geschlechtsreife erfolgt mit 3 &#8211; 4 Jahren.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><b>Literatur :<\/b><\/p>\n<p><b><i>*Sebastian Steinfartz, Michael Veith, Diethard Tautz<\/i><\/b><br \/>\nMitochondrial sequence analysis of Salamandra taxa suggest old splits of major lineages and postglacial recolonizations of Central Europe from distinct source populations of Salamandra salamandra<b><br \/>\n<i>Sebastian Steinfartz,<\/i><\/b> <i><b>Benedikt R Schmidt, Michael Schaub,<\/b><\/i><a href=\"http:\/\/www.frontiersinzoology.com\/content\/pdf\/1742-9994-4-19.pdf\" target=\"new\">Apparent survival of the salamander Salamandra salamandra is low because of high migratory activity<\/a><b><br \/>\n<i>SEBASTIAN STEINFARTZ, MARKUS WEITERE* and DIETHARD TAUTZ\u2020<\/i><br \/>\n<\/b><a href=\"http:\/\/www.feuersalamander.de\/blog\/?p=229\">Tracing the first step to speciation: ecological and genetic differentiation of a salamander population in a small forest<\/a><br \/>\n<i><b>Burkhard Thiesmeier<\/b> <\/i>: \u00d6kologie des Feuersalamanders ( Bild &#8221; Verbreitung und Lebensraum &#8221; )<br \/>\n<b><i>Burkhard Thiesmeier &amp; Hartmut Greven<\/i><\/b>: Biology of Salamandra and Mertensiella<br \/>\n<i><b>B.Thiesmeier &amp; K. Grossenbache<\/b>r<\/i>: Handbuch der Reptilien u. Amphibien Europas &#8211; Schwanzlurche I<br \/>\n<i><b>B.Thiesmeier &amp; K. Grossenbache<\/b>r<\/i>: Handbuch der Reptilien u. Amphibien Europas &#8211; Schwanzlurche II<br \/>\n<i><b>Burkkhard Thiesmeier<\/b><\/i>: Der Feuersalamander<br \/>\n<i><b>G\u00fcnther E. Freytag<\/b><\/i> : Feuersalamander und Alpensalamander<br \/>\n<i><b>Reiner Kleven<\/b><\/i> : Die Landsalamander Europas, Teil 1<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Haltung : \u00dcber die Haltung des Feuersalamanders gibt es bestimmt verschiedene Ansichten \/ Meinungen \/ M\u00f6glichkeiten und ich kann auch hier wieder nur auffordern, mir Berichte oder Zuchterfolge usw. zu schicken. \u00dcber die Terrarien habe ich in der Navigation extra einen Link gelegt, da ich da etwas genauer auf die<a href=\"https:\/\/www.feuersalamander.de\/blog\/beispiel-seite\/\" class=\"read-more\">mehr lesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":2,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":{"jetpack_post_was_ever_published":false,"footnotes":""},"class_list":["post-2","page","type-page","status-publish","hentry"],"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack-related-posts":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.feuersalamander.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.feuersalamander.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.feuersalamander.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.feuersalamander.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.feuersalamander.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2"}],"version-history":[{"count":33,"href":"https:\/\/www.feuersalamander.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":757,"href":"https:\/\/www.feuersalamander.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2\/revisions\/757"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.feuersalamander.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}